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Für die März-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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AGiD

Erinnerungen an Michael Schmock

Vor einigen Tagen ist Michael Schmock verstorben. Als Demeter-Landwirt, Sozialpädagoge, Kulturreferent und Projektentwickler sowie als Vorstand und Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland setzte sich Michael Schmock unermüdlich für die Weiterentwicklung der Anthroposophie ein.

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Für die Februar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Jahresbericht 2025

Im vergangenen Jahr gab es im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit hauptsächlich drei Projekte, welche mich beschäftigt haben.

 

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Jahresbericht 2025

Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.

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Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Aus dem Inhalt:

Für die Februar-Ausgabe von «Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen» hat uns Martin Studer, Zürich, verdankenswerter Weise einen wunderbaren Artikel mit dem Titel “Vom Glück des Alterns” von Jean Cousquer übersetzt, der im letzten September bei uns in Französisch erschienen ist. Wir leben in einer Zeit, in der Jungsein respektive Jungbleiben oberste Maxime ist, Altwerden erscheint als Zerfall. Cousquer beschreibt diese Phase im Leben als Reifung, wenn denn Michaels Weckruf zur Selbsterkenntnis Eingang in den Entwicklungsweg des Einzelnen – und nicht nur des Einzelnen – findet. Dass auch das nicht einfach als einmal geschafft angesehen werden kann, sondern immer wieder neu gefunden, sich abgerungen werden muss, wird in diesem Beitrag deutlich. Dies bildet das Glück des Alterns. (S. 1)

Ein Gedenken an den Heilpädagoge Michael Heim (14. Januar 1942–22.September 2025), der in Holland, Deutschland, Irland, Südafrika, in Urnäsch im Appenzell tätig war und schliesslich in Dornach lebte, von Christine Engels. (S. 5)

Nach dem Veranstaltungskalender (S. 7–11) sind neben Hinweisen und Berichten noch ein Eindruck über die Weihnachtstagung 2023 in Englisch und Deutsch (S. 12) und ein Aufruf für die É.A.R. Édition Anthroposophique Romande zu finden ( S. 15).

Konstanze Brefin Alt

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En mars, Jean-Pierre Bars nous offre ses remarques sur la vie et l’œuvre de Charles Ferdinand Ramuz. Un article en lien avec le congrès de 2026 Connais-toi toi-même puisque son titre est Connaissance de soi et vocation poétique. Rudolf Steiner et C.F. Ramuz, deux personnalités qui en apparence n'ont aucun lien mais J.P. Bars relève et révèle la marque de l’Esprit du temps dans la personnalité de C.F. Ramuz et “l’œuvre de sa vie” en s'appuyant sur les fondamentaux goethéens, c’est à dire l’observation des phénomènes pour étudier des personnalités d’hier et d’aujourd’hui, en reliant ce qui se manifeste à travers elles pour tenter de les comprendre. On sera alors surpris de découvrir, à chaque fois sous une forme singulière, qu’elles expriment et vivent ce que par ailleurs l’anthroposophie décrit de façon détaillée et approfondie dans son langage. (p. 4)

De Ramuz vous pourrez lire Résurrection, extrait de “Adieu à beaucoup de personnages”, 1914. (p. 5)

Et ne manquez pas l'appel des Editions Anthroposophiques Romandes qui manquent cruellement de moyens pour terminer l'édition en français de tous les GA. (p. 15)

Catherine Poncey

 

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Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel

Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46
info@textmanufaktur.ch

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