Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Erbe und Auftrag der Schweizerischen Bundesverfassung

Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

SUCHEN LERNEN vor FINDEN KÖNNEN

Titel dieses Vortrages: SUCHEN LERNEN vor FINDEN KÖNNEN: Was sucht Alexander der Grosse im Osten?;

öffentlicher Vortrag von Marcus Schneider;

Eintritt Fr. 20.-

Michael-Zweig Zürich, Lavaterstr.97

Auf der Suche nach dem Ich

Musikvortrag von Steffen Hartmann, Hamburg

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

SUCHEN LERNEN vor FINDEN KÖNNEN

Titel dieses Vortrages: SUCHEN LERNEN vor FINDEN KÖNNEN: Aegypten, Sehnsucht aller Zeiten;

öffentlicher Vortrag von Marcus Schneider;

Eintritt Fr. 20.-

Johannes-Zweig Bern, Chutzenstrasse 59, 3007 Bern

Ernährung und Infektion

Dr. phil. Andreas Matner, Heilpraktiker für Homöopathie und anthroposophische Medizin, Frankfurt/Oder

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Rudolf Steiner-Schule Schafisheim im Eurythmiesaal

SUCHEN LERNEN vor FINDEN KÖNNEN

Titel dieses Vortrages: SUCHEN LERNEN vor FINDEN KÖNNEN: Beethovens Suche nach der unsterblichen Geliebten;

öffentlicher Vortrag von Marcus Schneider;

Eintritt Fr. 20.-

St. Alban Anlage 64

Selbsterkenntnis wird Welterkenntnis

Der Vortrag wird gehalten von Alexander Höhne

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Ausstellungen und Kurse

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon |

Zur Anthroposophie der geistigen Hierarchien

Zur Esoterik des Christentums gehört die Lehre, dass drei mal drei Hierarchien geistiger Wesen über uns Menschen stehen. Wie auf Erden sich Mineral, Pflanze, Tier und Mensch nicht nur äusserlich, sondern auch in ihrem Bewusstsein unterscheiden, so wächst dieses bei den geistigen Hierarchien weiter fort. Zum Entwicklungsgedanken der Anthroposophie gehört, dass diese vielen Bewusstseinsgrade mit- und füreinander wachsen und so einen geistigen Kosmos in Raum und Zeit bilden. Im Vortrag versuchen wir für diese geistige Topografie, wie sie Rudolf Steiner beschrieb, eine Anschauung zu entwickeln. Dabei wird die komplexe Tafel von Willy Conrad unterstützen.

Wolfgang Held (58), Vater dreier Töchter, studierte Mathematik und Waldorfpädagogik. Er ist Verantwortlicher für Kommunikation am Goetheanum, Chefredakteur der Zeitschrift „Goetheanum“ und publiziert regelmässig zu anthroposophischen, lebenskundlichen und naturwissenschaftlichen Fragen. Ausserdem ist er Autor des jährlich erscheinenden Sternkalenders.

Die Kunstkeramik an der Luzernerstrasse 71 in Ebikon ist ab Bahnhof Luzern mit dem Bus 1 und von Ebikon mit Bus 30 erreichbar, Haltestelle St. Klemens.

Eintritt: Fr. 20.-

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