FondsGoetheanum: Medizin, Therapie und Pflege

FondsGoetheanum: Medizin, Therapie und Pflege

Was Sie sagen

Otto Stich, Alt Bundesrat
Otto Stich, Alt Bundesrat

Glückliche Kombination.

Unsere Familie hat während Jahrzehnten gute Erfahrungen mit der Anthroposophischen Medizin gemacht. Besonders glücklich war für uns die Kombination von Schul- und Komplementärmedizin. Wir fühlen uns dadurch als individuelle Persönlichkeiten verstanden und entsprechend behandelt, was auch unseren eigenverantwortlichen Umgang mit der Gesundheit positiv beeinflusst hat.

Dr. med. Christoph Schulthess
Dr. med. Christoph Schulthess, Ita Wegman Klinik, Arlesheim.

Arzt und Anthroposophische Medizin.

Die Erweiterung der naturwissenschaftlich orientierten Medizin durch Anthroposophie hat  bedeutende Folgen für Diagnostik, Therapie und für die ärztliche Ethik. Die Anthroposophische Medizin will den ganzen Menschen erfassen. Dazu braucht sie eine neue Methodik. Das berufsbegleitende, dreijährige Ärzteseminar führt an diese Methodik heran, indem es in einer nach wissenschaftlichen Kriterien geführten Ausbildung – die rein analytische Denkweise ergänzend – die Fähigkeiten vermittelt, um den Menschen in seiner Ganzheit als physisches, seelisches und geistiges Wesen erfassen zu können.

Christine Arncken
Christine Arncken

Blick aufs Gesamtwohl.

Meine Erfahrungen mit der Anthroposophischen Medizin sind durchwegs positiv. Schon als Kind wurde ich von einem anthroposophischen Arzt betreut. Sein Blick auf mein Gesamtwohl ermöglichte, dass ich die Krankheiten – auch dank der Pflege durch meine Eltern und die anthroposophischen Medikamente – durchmachen und trotz zarter und anfälliger Gesundheit Kräfte gewinnen konnte, die mir jetzt zur Verfügung stehen. Heute habe ich ein gutes Immunsystem, bin belastbar und leistungsfähig. Und jetzt tue ich dasselbe für meine Kinder. Ich durfte auch erleben, wie bei einer schweren Erkrankung meines Vaters die Anthroposophische Medizin die Schulmedizin ergänzte und sein Wohlbefinden dadurch lange Jahre erstaunlich gut war, auch verglichen mit seinen «Patientenkollegen», die er in den Kliniken regelmässig wiedertraf. Er starb im vergangenen Winter friedlich und würdig.