Veranstaltungen aus diesem Bereich

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Rudolf Steiner Schule Ittigen

Orchesterprojekt für Schüler*innen von Schüler*innen

Die Idee war es, ein Orchester zu gestalten, in dem Waldorfschüler*innen einen Ort des Austauschs finden, doch auch dem Wert, den die Waldorfschulen auf Kunst legen, einen Weg an die Öffentlichkeit zu geben. So entstanden ein Orchester, ein ca. 10 köpfiges Orga-Team und ein wundervolles Projekt, das heute nicht mehr wegzudenken ist.

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Kunstkeramik, Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon

Die Wahrheit steht über den Religionen - Was trennt, was verbindet die grossen Bekenntnisse?

Öffentlicher Vortrag von Marcus Schneider

Ausstellungen und Kurse

Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9A, 4202 Duggingen

Vertiefungsjahr am Eurythmeum CH

Eine Gelegenheit, die eurythmischen Elemente zur Fähigkeitsentwicklung der künstlerischen Gestaltung zu vertiefen.
Mit Carina Schmid, Margrethe Solstad, Sara Kazakov und dem Kollegium des Eurythmeum CH.

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La Fabrique - S'Fawrekla, 6 Rue Erlenbach, 68380 Breitenbach, Ober-Rhein, Frankreich

Schauspielschule

Eine neue Berufsausbildung für Theater und Sprachgestaltung.
Mit Marc-Alexandre Cousquer, Marion Lieberherr, Paul Klarskov, Dagober Kanzler u. a.

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Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, 4144 Arlesheim |

„Still in mir will ich sein“ – Bilderausstellung von Andrea Raiser

Geöffnet Mo-Sa 8-20 Uhr, So 9-20 Uhr.

Auskunft: 061 705 71 11

 

Mit 42 Jahren begegnete Andrea Reiser dem Malimpuls Licht, Finsternis und Farbe nach der Methode von Liane Collot d’Herbois. Dieser Malimpuls, entwickelt auf der Grundlage der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners, geht von der objektiven Entstehung der Farben aus und hat zum Ziel, die Bewegung der Farben sichtbar zu machen.
Durch diese Art des Malens bekommt man Richtlinien, die Subjektivität und Willkür ausschliessen. Ein Bild entsteht, indem Farbschicht auf Farbschicht gelegt wird - bis zu über 60 Schichten - und ein Motiv nach und nach sichtbar wird. Die gezeigten Bilder sind ein Versuch, sich den kosmisch-geistigen Gesetzmässigkeiten von Licht und Finsternis anzunähern. In dieser Malerei ist man immer ein Suchender auf dem Weg zur Wahrhaftigkeit, denn Kunst baut Brücken zwischen dem Physischen und dem Geistigen.

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