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DOK-Versuch beweist die Vorteile der biologischen und insbesondere der biologisch-dynamischen Landwirtschaftsweise

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Zum „Tag der Insekten“ fordert Demeter: Die Agrarpolitik muss die ökologische Landwirtschaft stärker fördern, die Insekten Lebensraum und Nahrung bietet. Aber auch Kommunen, Unternehmen wie auch jeder einzelne kann etwas dafür tun, dass es wieder mehr Insekten gibt.

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Die Demeter-Gemeinschaft trauert um Gisela Upmeier, die im Alter von 78 Jahren verstorben ist. Sie und ihr Mann hatten die Entwicklung des Ökodorf Brodowins maßgeblich vorangetrieben.

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Die Schülerinnen und Schüler, die jeden Freitag unter dem Motto „Fridays for Future“ für eine wirkungsvolle Klimapolitik demonstrieren, haben Recht. Denn sie sind die Leidtragenden, die die Folgen unserer Untätigkeit ausbaden müssen. Zum Klimaschutz beitragen muss auch die Landwirtschaft – Demeter fordert die Politik auf, jetzt entscheidende und überfällige Reformen anzugehen.

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Eine Studie der Universität Kassel in Kooperation mit Demeter und Bioland bestätigt, dass die Haltung horntragender Kühe im Laufstall möglich ist. Der neu veröffentlichte „Werkzeugkasten“ zeigt, worauf Landwirtinnen und Landwirte achten müssen und gibt ihnen umfangreiche und praktische Informationen für einen Eigencheck und Verbesserungsmöglichkeiten.  

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Die Gesellschaft ist sensibler geworden und verlangt nach authentischen, glaubwürdigen Marken. Bio wird mehr und mehr zum Mainstream. Demeter ist in Bewegung und stellt sich den neuen Herausforderungen und Chancen, die diese Entwicklungen mit sich bringen.

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Der Demeter-Verband übt scharfe Kritik am staatlichen Tierwohlkennzeichen. Dessen Kriterien für Schweinehaltung hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner am 6. Februar 2019 in Berlin vorgestellt. Es ist weder verpflichtend, noch umfasst es alle Tierwohlstufen. Damit wird es keine lenkende Wirkung entfalten und seinen Zweck verfehlen, wirklich mehr Tierwohl zu bewirken. „Bio“ bleibt damit das einzige umfassende, aussagekräftige und ganzheitlich geprüfte Label für wirkliches Tierwohl.   

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Die biodynamische SEKEM-Initiative wurde von der Hamburger Stiftung World Future Council zu einem der besten agrarökologischen Projekte im globalen Süden 2019 gewählt. Gemeinsam mit 14 weiteren Organisationen setzte sich die ägyptische Initiative damit gegen 77 Nominierungen aus 44 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika durch.

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Um den biodynamischen Impuls in der Schweiz zu stärken und zu fördern, hat der Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft eine «Fach- und Koordinationsstelle Präparate» geschaffen. Die Stelle soll die Wissensvermittlung und Beratung zur Präparatearbeit innerhalb des Vereins und für alle Interessierten koordinieren. Betraut mit dieser Aufgabe wurde Barbara Steinemann.

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Neu ist die Geschäftsstelle Demeter Schweiz auch in der französischsprachigen Schweiz präsent. Elvire Mathieu ist seit 1. 1.19 als Leiterin der «Antenne Romande» eingestellt. 

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Biodynamiker betrachten den landwirtschaftlichen Betrieb als Organismus – was macht ihn einzigartig? Über verschiedene Wege, den Hof als Individualität zu gestalten, lesen Sie in der Januar-Februar Ausgabe von Lebendige Erde.

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Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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Biodynamische Landwirtschaft ist Pionierin im Biolandbau. Darüber hinaus ist sie Vorreiterin beim Entwickeln praxisorientierter Modelle für nachhaltiges und assoziatives Wirtschaften. Einen Überblick vermittelt die Tagung ‹Land Wirtschaft› von 6. bis 9. Februar am Goetheanum.

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In Nepals erstem Demeter-Betrieb stellen biodynamische Kleinbauern aromatische Ayurveda-Tees und Räucherstäbchen mit Heilwirkung her.

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